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Bitcoin Mining und die Steuer – Besteuerung von Mining in Deutschland!



Miner sind in Deutschland Gewerbetreibende und unterliegen damit den steuerlichen Pflichten des Unternehmers. Die Einkünfte aus dem Mining sind in Deutschland steuerpflichtig. Was Du beachten musst, erfährst Du in diesem Video.

Weitere Betriebsausgaben für Miner: https://www.spardirsteuern.de/steuern-sparen-als-miner/

Mining und die Umsatzsteuer: https://www.finanzgefluester.de/mining-und-die-umsatzsteuer/

Mining und die Steuer in Deutschland: https://www.finanzgefluester.de/mining-und-die-steuer/

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24 comments

  1. Und wie ist das mit Cloud Mining und den Steuern weil man ja da Coin´s bekommt diese dann gewinne macht und dann veräußert man sie.. also doppel Steuern???

  2. Mach mal en Video über Cloud Mining wäre nice xD

  3. Ich bin aktuell Langzeitreisender und professioneller Herumlungerer so bis mitte nächsten Jahres. Fällt das alles was ich mit Kryptowährungen erwirtschaftet habe, auch in den 8820€ Freibetrag hinein?

  4. Hallo, zunächst wollte ich sagen, ich finde deine Videos super!
    Meine Frage:

    1. Das zu versteuernde Einkommen ist: Bruttoarbeitslohn + Gewinne aus dem Mining + ggfls. Trading?
    2. Ich bezahle erst Gewerbesteuer wenn ich über das Mining über 24000 Gewinn erziele? Habe ich das richtig verstanden?
    3. Wenn der Coin auf der Wallet eingeht, z.B. 1 BTC (Wert 15000) und ich ihn 1 Monat später auf der Exchange verkaufe (Wert 20000) muss ich dann auf die 5000 Differenz an Gewinn auf das zu versteuernde Einkommen rechnen?

  5. Wird nur der Gewinn aus coin Trading versteuert oder wird der Gewinn auf den bruttolohn vom Gehalt draufgerechnet und zusammen mit diesen versteuert wenn man unter ein Jahr verkauft?

  6. DIe Videos sind wirklich sehr hilfreich, danke 😀
    Eine Frage habe ich noch. Kann man die Hashpower beim Cloud-Mining auch von den Steuern absetzten lassen?

  7. sehr gutes und informatives video ich werde es mal meinen homies teilen 😉
    vielen dank

  8. Hallo und Danke erstmal für den wertvollen Content. Meine Frage: kann man die Internetkosten ebenfalls als Ausgabe ansehen/absetzen und wie wird es von dem Finanzamt gehandhabt? Anteilig oder komplett? Schließlich geht ohne Internet kein Mining. Mfg

  9. Vielen Dank für das Video. Ich hätte allerdings noch ein paar Fragen.
    Angenommen ich betreibe zwei Mining Rigs mit jeweils 7Grafikkarten und mine Ethereum und Siacoin bei Nanopool.
    Das heißt ich stelle nur meine Rechenpower zur Verfügung. Bekomme dafür aber vom Nanopool Ethereum und Siacoins ausgezahlt. Hauptberuflich arbeite ich in einem anderen Beruf Vollzeit.

    1.Muss ich hier ein Nebengewerbe anmelden? (Ist es auch möglich das ganze Privat zu betreiben?)

    2.Wenn ich es richtig verstehe muss das Ethereum und der Siacoin beim Eingang in mein gewerbliches Wallet versteuert werden?
    2a. Auch wenn ich zb. auf dem Nanopool Server in China oder den USA mine ist der Coin trotzdem steuerpflichtig sobald er in mein gewerbliches Wallet kommt? Eigenlich stelle ich ja nur die Rechenpower zur Verfügung und die Besteuerung müsste das Finanzamt mit Nanopool abklären oder?

    3.Wenn ich mir dann ein zweites privates Wallet anlege und die Coins auf dieses verschiebe. Dann kann ich diese nach einem Jahr steuerfrei verkaufen?
    3a. Was ist wenn der Wert dann durch einen Kurseinbruch innerhalb eines Jahrs unter dem versteuerten Wert liegt und ich mit Verlust verkaufen muss?

    Als Bespiel: Ich habe 5 Ethereum vom Pool bekommen (Kurs 1ETH = 600€ -> Summe also 3000€). – Strom – Abschreibung Hardware = Gewinn – Steuer = Reingewinn

    Jetzt sinkt der Kurs auf 300€ und ich verkaufe meinen Reingewinn.
    Dann ist mein Gewinn ja kleiner und die Steuer müsste dementsprechend auch niedriger sein oder?

    Achso und wie ist das mit dem Vorsteuerabzug? Verstehe ich so nicht genau. Dachte bisher immer dass mann die Vorsteuer nur abziehen kann wenn man weiter Verkauft. Also die MWST dann später fällig wird.

    Vielen lieben Dank 🙂

  10. Wer oder wie will nachgewiesen werden, welches Wallet z.B. mir gehört? Bzw wer will sagen du hast X Betrag verdient?
    Manche Pools rechnen Sekündlich hab, wie soll das dann gehen? Soll ich bei jeden 5 Cent die ich pro paar Sekunden oder so kriege ständig versteuern?

    Das ergibt doch gar keinen Sinn… dann gibs am Ende des Monats 5000-10000 Seiten von "Eingängen"…

    Außerdem, was ist, wenn ich an Tag 1 – 100€ mache durch Mining und diese am Tag 2 nur noch 50€ Wert sind? Dann hab ich ja praktisch Miese gemacht, wenn es direkt darauf gerechnet wird. Dabei kann man 100€ z.B. bei manchen Anbietern nicht mal auszahlen

  11. Kann ich die Mitarbeiter kosten auch davon abziehen vom Gewinn praktisch? Kostet ja auch alles Betrieblich

  12. Ich mach Pool Mining die Firma Sitzt in Dubai ! Die täglichen Gewinne sind ja in Bitcoin ! Zahle ich steuern erst wenn ich in Euro umwandel den Gewinn ? Weil ich ja sonst täglich den wert in von Bitcoin in Euro aufschreiben müsste weil der ja auch schwankt täglich

  13. Michael Flossdorf

    Hallo ich hab eine Frage zu dem für mich nocht verständlichen Thema mit den Steuern. Wenn ich z.B. Nicehash (Poolmining) meine PC-Rechenleistung zur Verfügung Stelle, wie sieht das dann aus. Ich hab im Web gelesen, dass das dann nach Einzelfall entschieden werden muss, da der Stromanbieter eigentlich für die Steuererfassung in seinem Land zuständig wäre. Gilt diese Gewerbeanmeldepflicht dann jetzt auch für solche User von Pool-Mining und Cloud-Mining ebenfalls oder gilt dies nur für Leute die eigenständig Minen und sich quasi ihren eigenen Mining-Pool aufbauen?

  14. Tolles Video! Sehr kompakt und gut verständlich für mich. Eine Frage hätte ich: Welche Geschäftsform bietet sich am ehesten an, wenn man ein Team aus 3 Leuten ist und im Keller von einem dieser Personen minen möchte? Also keine Gewerbehalle, keine Angestellten.

  15. Braucht man eigentlich ein Gewerbe oder gar eine Lizenz wenn man in einen Monat z.b. 40 trades über exchanges gemacht hat? Da hört man überall was anderes…

  16. Hallo sehr geiles Video bitte mehe davon 😆 Meine Frage lautet ich habe ein Haus gekauft verhält sich das dann wie bei Miete oder hab ich Pech gehabt weil es ist ja meins… (Kreditkosten anteilig und Grundsteuer? Klo Wasser Abwasser usw 😂 Firmenwagen geht ja auch Fortbildung usw?… hab ich was vergessen 🤔) Danke für die Antwort im voraus Grüße Stefan ✌

  17. Die Frage ist sicherlich für einige hier lächerlich, aber wie genau würde eine EÜR als "Miner" aussehen.
    Es fallen Begriffe wie Kosten und geltend machen.

    Beispiel:
    Gutschrift aus Mining 100,- im Monat.
    Stromkosten 45,-
    Minig rig mtl. (3 Jahre Afa) 35,-
    DSL Anschluss ~5,-
    Ist dann der zu versteuernde Gewinn 100 -45-35-5 = 15,-? (im Monat)
    Oder dürfen nur tatsächliche Kosten wie Strom und DSL Anschluss gewertet werden. -> 100-45-5 =50,- Gewinn.

    Und für so einen "kleinen" Ertrag ~100,- im Monat muss ich schon Gewerbe anmelden, richtig?

    Danke schon mal 🙂

  18. Noch eine Frage hinterher…

    Zum Thema ob ein Gewerbe vorliegt.
    Laut Gesetz muss neben der Gewinnerzielungsabsicht auch ein Totalgewinn absehbar sein.
    Wenn jetzt Person X mit sich einen Mittelklasse Gaming PC anschafft für knapp 1.200,- und damit Minning betreibt.
    Kann er diesen über 3 Jahre abschreiben.

    Da das Minning ca. alle 2 Wochen schwerer wird, ist es unwahrscheinlich dass er so lange mitgehen kann.
    Beispielrechnung wie im anderen Kommentar:

    Mining Einnahme ~ 100,-
    Afa 35,-
    DSL 5,-
    Dann kommt aber noch der IHK Beitrag ca 130,- im Jahr.

    Da der PC aber höchstens wohl ca. 6 Monate halbwegs die 100,- erwirtschaftet und später es nur noch 40,- – 60,- sind, wird man nur Verluste einfahren.
    Auch wenn Person X das Minning von sich aus nach etwa 9. Monaten beendet.
    Als Gewerbetreibender meldet er sein Gewerbe mit einem dicken Minus ab. Da die Anschaffungskosten 1200,- + 130 IHK Beitrag + 45DSL + 405 Strom nicht übersteigen konnte.
    In 9 Monaten wurden höchstens 900,- eingenommen.
    Bleiben 880,- Kosten über.

    Da stelle ich mir tatsächlich die Frage, ob da ein Gewerbe vorliegen kann.

  19. Servus!

    Erstmal vielen Dank für das hilfreiche Video. Ist wirklich top! 🙂

    Dass PoW mit einer Gewerbeanmeldung einhergeht verstehe ich. Gilt das auch für Proof of Stake? Insbesondere denke ich hier an Masternodes. Wenn ich Masternodes betreibe, dann muss ich wahrscheinlich auch ein Gewerbe anmelden?

    Danke dir und mach weiter so! 🙂

  20. Eine Frage blieb im Video leider unbeantwortet:
    wie sieht es aus mit dem Vorsteuerabzug auf die Hardware?
    Soweit ich bisher gelesen habe, ist die Hardware leider nicht abzugsberechtigt, da die Einnahmen aus dem Mining nicht Umsatzsteuerpflichtig sind.

    Wie sieht es aus, wenn man es dennoch mit angibt?
    Ich kann ja auch in den Betriebsausgaben etwas angeben, von dem ich der Meinung bin, dass es eine BA ist und das FA das anders sieht und es streicht.
    Zwar ist es ziemlich sicher, dass das FA sich die Umsatzsteuer (sofern meine Info zur Abzugsberechtigkeit stimmt) zurückholen wird,
    jedoch ist es ja durchaus eine nicht gerade unwillkommene Finanzspritze, wenn man zu Beginn für 4.000€ sich Hardware für 4.760€ kaufen kann (dass man die Differenz als Risikofaktor mit einbeziehen muss versteht sich von selbst).

  21. Kann man als miner nachdem man sein Gewerbe angemeldet hat die Kleinunternehmer Regelung anwenden? Ich schätze dass ich weniger als 4000 Euro pro Jahr Umsatz habe, was deutlich unter den 17 500 Euro ist die man dort haben darf…

  22. Wie ist das rechtlich möglich wenn mehrere Freunde zusammen einen mining rig bauen um Kosten zu sparen und die Gewinne aufteilen wollen? Ist es schlau dass es einer als einzelner Unternehmer anmeldet und den Beteiligten dann per privat Entnahme entsprechend deren Anteil überweist? Ist das rechtlich einwandfrei oder würde das dann als Gehalt gelten, selbst bei weniger als 50 Euro pro Person pro Monat?

  23. Heißt das man muss gar kein Gewerbe anmelden wenn man durch mining sagen wir mal lediglich 4000 Euro pro Jahr damit verdient und mit den sonstigen Einkünften nicht über 9000 Euro kommt?

  24. Mittlerweile gibt es ja auch Skripts in Webseiten, die Rechnerleistung des Users nutzen, um Kryptowährungen zu minen. Wer wäre denn in diesem Falle steuerpflichtig? Der User oder der Besitzer der Website?

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